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Mittendrin...

...und immer neugierig bleiben. Einige der wunderbaren Dinge in meinem Leben als Windie - ja, so nennen wir angehenden Naturmentor:innen uns - ich entdecke die Natur rund um meinen Wohnort und verbringe dementsprechend viel Zeit draußen. Jetzt könnte Mensch meinen, dass es in der Großstadt etwas schwieriger sein müsste, um in die Naturverbindung zu gehen, aber dem mag ich gerne widersprechen. Auch die Kulturlandschaft einer großen Stadt, besonders hier in Leipzig, bietet viele Möglichkeiten, um schöne Naturerfahrungen zu erleben.  Vorausgesetzt Mensch kann das Hintergrundrauschen ausschalten und kommt damit klar, dass es nicht immer die ganz ungestörten Natur-Momente gibt. Leipzig ist durchzogen vom Leipziger Auwald. Dieser streckt sich wie ein grünes Band von Süden nach Norden weit über die Stadtgrenze hinaus. Leipzig hat viele kleine und große Parkanlagen. Da wären zum Beispiel der Palmgarten, der Clara Zetkin Park und der Johanna Park, das Rosental, Stötteritzer Wäldchen, der Fr...

Woche 2-4

Windie sein ist schon schön. Eingebettet in eine Community gleichgesinnte Menschen und trotzdem individuell, jede:r für sich unterwegs. Die letzten vier Wochen waren grandios. Ich genieße die intensive Draußenzeit. Anfang Oktober rockten die Pilze und ich durfte gleich mehrere Tage in Thüringen in unserem kleinen Hexenhäuschen verbringen. Die Waldzeit war jedes Mal ein Geschenk und ich spüre deutlich, wie ich immer mehr in die Verbindung mit der Natur gehe. Zu letzt war ich für drei Tage in der Mecklenburgischen Schweiz. Eine Traumhafte Gegend und das zur Zugvogelzeit. Meine morgendlichen Meditation und meinen Sport verlegte ich nach draußen und es war schon spektakulär bei Sonnenaufgang die Tiere zu sehen. Vor allem aber die Kraniche, die am nahe gelegenen Kummerower See rasteten und knapp über den Baumwipfeln über mir vorbei flogen. Ich durfte Schwärme von Wildgänsen sehen und die Stare. Zudem hatte ich mehrere Fuchs Begegnungen. Nicht nur Sichtungen. Ich durfte an einem selbstgebaut...

Windie im Herbstclan

Windies, dass sind die Menschen, welche die Ausbildung bei Wildniswind absolvieren. Jedes Jahr gibt es vier Möglichkeiten, diese Ausbildung zu starten. Meine Ausbildung began am 22.9.24, dem kalendarischen Herbstbeginn, der Tag- und Nachtgleiche. Dieser Tag markiert aber auch in die etwas dunklere Jahreszeit. Der Herbst zeigte sich mit dem Start meines Ausbildungsjahres von seiner schönen Seite. Seit dem letzten Sonntag habe ich viel Zeit draußen verbringen dürfen. Neben der Draußenzeit hatte ich genügend Zeit zum Naturtagebuch schreiben und natürlich zum Lesen und Zeichnen. Jeder Tag hatte für mich ein Highlight oder auch gleich mehrere zu bieten.  https://wildniswind.de/ Die roten Früchte des Herbstes - Weißdorn & Hagebutte 

Ein ganz großer Schritt

Kurse zu den Themen Natur,  Wald, Naturpädagogik, Wildnispädagogik und Gesundheit in der Natur hatte ich, wie im vorherigen Blog Beitrag beschrieben, in den letzten 16 Monaten reichlich absolviert. Hinzu kamen eine Menge Bücher, Filme, Videos, Blogs und unzählige Stunden Podcasts. Zu guter Letzt war da noch meine Zeit in der Natur selbst. Die vielen Wanderungen. Zehn Tage Slowenien. Zehn Tage in der Abgeschiedenheit in Schweden. Zudem die vielen Stunden im Leipziger Auwald. Ich durfte bisher so viel lernen und erleben. Jetzt folgt "the next big step", der alles bisherige vereinen und erweitern wird. Ich werde ab dem 22. September eine Weiterbildung zum >Naturmentor< bei www.wildniswind.de absolvieren. Auf mich warten mindestens zweiundfünfzig spannende Wochen >Wildnispädagogik & Naturmentoring<, die mich noch tiefer eintauchen lassen werden, in das was mich die letzten knappe eineinhalb Jahre so gefesselt hat. Rausgehen, staunen,   entdecken, lernen, verstehen...

Mike geht raus

Schön, dass du hier rein schaust. Über dein Feedback und deine Kritik würde ich mich sehr freuen. By the way... Dieser Blogpost wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Dann fange ich mal ganz entspannt an, aus meinem Leben zu plaudern. Ich interessiere mich ja für vielerlei Dinge. Der Grund für diesen Blog ist aber, dass ich einfach gerne in der Natur unterwegs bin und gerne darüber schreiben mag. Draußen sein - Das mache ich zwar schon länger, aber so intensiv dann doch erst seit April 2023. Alles fing damit an, dass im Sommer 2022 meine Lebensrealität eine andere Wendung nahm, als es mir lieb war. Ich hatte bis dahin gute zwölf Jahre als professioneller Kampfsporttrainer gearbeitet und war auch intensiv als Athletiktrainer und Coach für Gewaltprävention tätig. Nicht, dass ich mit meinem Job reich geworden wäre, aber es war mein "Ein und Alles". Diese Welt geriet hart aus den Fugen und ich schlitterte in (m)einen Burnout. Das Verhältnis zu meinen Arbeitgeber:innen war e...