Windie sein ist schon schön. Eingebettet in eine Community gleichgesinnte Menschen und trotzdem individuell, jede:r für sich unterwegs. Die letzten vier Wochen waren grandios. Ich genieße die intensive Draußenzeit. Anfang Oktober rockten die Pilze und ich durfte gleich mehrere Tage in Thüringen in unserem kleinen Hexenhäuschen verbringen. Die Waldzeit war jedes Mal ein Geschenk und ich spüre deutlich, wie ich immer mehr in die Verbindung mit der Natur gehe. Zu letzt war ich für drei Tage in der Mecklenburgischen Schweiz. Eine Traumhafte Gegend und das zur Zugvogelzeit. Meine morgendlichen Meditation und meinen Sport verlegte ich nach draußen und es war schon spektakulär bei Sonnenaufgang die Tiere zu sehen. Vor allem aber die Kraniche, die am nahe gelegenen Kummerower See rasteten und knapp über den Baumwipfeln über mir vorbei flogen. Ich durfte Schwärme von Wildgänsen sehen und die Stare. Zudem hatte ich mehrere Fuchs Begegnungen. Nicht nur Sichtungen. Ich durfte an einem selbstgebauten Futtersilo Kleiber, Kohlmeisen, Blaumeisen und Grünfinken sehen. Versehentlich schreckten wir bei einer Wanderung Rehe auf, die doch sehr überrascht waren, dass wir uns bis auf 25 Meter unbemerkt nähern konnten.
Am Mittwoch, 16.10.24, hatte ich eine starke Meditation gehabt, die als Impuls zur "Art der Woche" diente und viele meiner Zweifel in Bezug auf meine Naturverbindung aufhob.
So langsam komme ich in den Flow.
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| DIY Projekt Futtersilo |
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| Welch ein Licht und so eine schöne Brücke im Vegan Resort. |
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| Wandern zusammen mit meiner Partnerin. Qualitytime! |
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| Das kleine Hexenhäuschen. Für mich ein Kraftort. |
![]() Meditationsplatz zu Füßen einer großen Buche, um die Art der Woche zu entdecken. Abendstimmung überm Kummerower See. Zur Vogelzugzeit gibt es hier viele Tiere zu entdecken. |







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