Wenn ich so darüber nachdenke, hat mein Ziehvater wunderschöne Schmetterlinge gemalt. Dafür nahm er größere Holzplatten und zeichnete mit Acryfarben unter anderem Stadtwappen, Portraits und Schmetterlinge. Wie komme ich jetzt darauf? Ich beschäftige mich mit der Art der Woche.
Auf unseren langen Wanderungen werden wir immer wieder von Zitronenfaltern begleitet. An unserem Hexenhäuschen gibt's besonders viele Schmetterlinge und Falter und ich freue mich irgendwann wieder dort zu sein zu können. Ich bin schon gespannt, was mich dort erwarten wird.
Montag: Ich starte mit einem Anruf meiner Firma. Mein Betreuungskind ist wieder nicht da und ich habe frei. Ich melde Gesprächsbedarf an und hoffe, einen neuen Arbeitsvertrag aushandeln zu können. Mal schauen.
Den Nachmittag verbringe ich, umringt vom Bärlauchblütenmeer in der Hängematte, was mir mental gut tut. ich finde zudem noch die Motivation meine beiden Blockeinträge zu schreiben und poste diese. Außerdem ka mir die Idee für weitere Texte.
Dienstag; Es gibt Dinge , die lassen sich nicht ändern. Ich fahre in die Kita, da ich eine Unterschrift benötige. Die Kids hatte ich seit Urlaubsbeginn nicht gesehen und so war die Freude groß. Einige Kinder schenkten mir selbstgemalte Bilder. Über die Amsel Bilder habe ich mich besonders gefreut.
Mittwoch: Ich sitze zu Hause und schreibe an meinen Texten weiter. In einem Projekt geht es um die Schulung der eigenen Wahrnehmung in der Wildnis- und Naturpädagogik. Das ist mir gerade ein großes Bedürfnis. Trotzdem stelle ich mir die Frage, wer das denn lesen will und soll. Aber eigentlich geht es mir darum meinen Kopf frei zu schreiben. Da geistern so viele Ideen herum. Ich nehme die Ausbildung richtig ernst, verliere mich aber allzu oft im Wandering und im philosophischen Dialog mit mir selbst, dass ich manchmal vergesse, bei meinen Wochenaufgaben zu bleiben. Aber Draußenzeit und Wandering tun mir gut. Das Schreiben auch,
Donnerstag: Feiertag. Mein erster bezahlter Tag in dieser Woche. welch Ironie. Aus dem Besuch im Hexenhäuschen wird leider nichts. Dafür starten wir mit einem Frühstück im Garten. Die Haussperlinge geben ihr Bestes, um uns zu in ihren Bann zu ziehen. Ich nutze die Zeit für mein Naturtagebuch, Manche Wochen laufen einfach anders als gedacht.
Freitag: ich bin wieder in meiner Kita und lasse mir von den Kindern von unserem Schmetterlingsprojekt erzählt, welches ich grandios durch den Arbeitsausfall in den letzten beiden Wochen verpasst hatte. Am Montag wurden die Schmetterlinge von Kindern in die Freiheit entlassen. Fünf von sechs Tieren hatten es geschafft. Letztes Jahr durfte ich den Aufzuchtkorb öffnen. Ich denke, dass wir nächste Woche nochmal ein paar Spiele zum Thema Schmetterlinge aufgreifen werden. Am Abend finde ich noch etwas Zeit, um mich mit dem Spitzwegerich und dem Breitwegerich zu beschäftigen. Dabei merke ich. Dass sie auch für Schmetterlinge sehr wichtig sind.
Samstag: Es regnet. Wir beschließen, dass wir nur die notwendigen Wege erledigen werden. Dadurch bleibt mehr Zeit für mich, meiner Weiterbildung nachzukommen.
Sonntag: ....
Kopflastigen Tage begegne ich mit einer Mischung aus körperlichem Training und. Lernen. Zuerst hab ich einen Onlinekurs vom NABU zum Thema Wald mit einem Test abgeschlossen. Dann hatte ich mit Eisenkugeln trainiert und einen Kurs, wiederum beim NABU, zum Thema Schmettlinge begonnen. Letzter passt gut zum Thema der Woche.
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| Ich wollt ich wär ein Schmetterling. Fürs erste gar nicht so schlecht. Was wohl mein Vater dazu gesagt hätte? |
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| Löwenzahn & Pusteblume |
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| Die großen Eschen haben ihre besten Tage hinter sich und werden hoffentlich für viele Pilze, Pflanzen und Tiere nützlich sein. |
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| Headquarter im Auwald. |




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