Wenn ich dieses Jahr Revue passieren lasse, kommen mir die vielen wunderbaren Momente wieder in den Sinn, die meine Naturverbindung so sehr intensiviert haben. Die Zeit alleine draußen in der Natur, aber auch die Zeit mit meinen Liebsten. Und dann war da noch soviel anderes. By the way... Danke an alle stillen Mitleser:innen.
Januar: Die erste Tour des Jahres führte rund um Rochlitz. Zudem hatte ich mir bereits im Januar wichtige Ziele für dieses Jahr gesteckt. Vieles davon habe ich, haben wir umgesetzt und das ist großartig. Ein richtig großes Highlight war die Reise Richtung Rennsteig. Wir machten für ein Wochenende Rast in einem umgebauten Zirkuswagen inmitten einer traumhaften Winterlandschaft. Allerdings habe ich auch die Zerstörungen durch die Forstwirtschaft so intensiv wie noch nie gesehen.
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| Wandern rund um Rochlitz |
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| Abenteuer mit Benno |
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| Im Benno war es sehr gemütlich. |
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| Basteln mit Efeu |
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| Saale Horizontale bei Jena |
Februar: Ein Wanderung auf Saale Horizontale bei Jena war mein persönliches Highlight gleich zu Beginn des Monats. Ich habe mich in den Wacholder verliebt. Eine weitere Wanderung führte uns durch den winterlichen Wermsdorfer Forst. Trotz Schnee und Eis bin ich ein Stück des Weges in minimalistischen Sandalen gelaufen. Dann waren da noch eine Solo Wanderung vom Markkleeberger See zum Cospudener See und wieder nach Hause. Eine Wanderung zu zweit am Schladitzer See. Eine tiefe Naturverbindung und mentales Struggeling.
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| Sitzplatz Routine mit einem Sitzkissen und heißem Tee lässt es sich gut aushalten. Schnitzen macht mir auch bei kaltem Wetter Spaß |
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| Kalte Füße? Sandalen im Februar? 😅 |
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| Winterwanderung im Wermsdorfer Forst |
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| Winterromantik am Schladitzer See im Norden von Leipzig. |
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| Hauptsache raus gehen und Draußenzeit genießen . |
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| Hast du schon einmal Flechten genauer betrachtet? Wie viel Grün entdeckst du Winter? |
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| Eine Wiese voller Winterlinge. |
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| Unterwegs im Wald-Aborethum in Leipzig |
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| Trauerbuche auf dem Leipziger Südfriedhof |
März: Die Bärlauch Zeit hat begonnen und ich verbringe viele Stunden im Wald und noch mehr an meinem Sitzplatz an der Lauer. Ich bin mitten drin in der Naturverbindung und erlebe den beginnenden Frühling so intensiv wie nie zuvor. Wir hatten einen schönen Wandertag im Leuna Wald bei Altenburg und dort durften wir in ein kleines Stück mit einem wunderbaren Buchenwald eintauchen.
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| Wanderung um den Kulkwitzer See. |
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| Mein Lieblingsselfie 2025 |
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| Brühe und Tee |
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| Die Bärlauchzeit ist jedes Jahr etwas ganz besonderes. |
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| Der Natur auf der Spur |
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| Ein wunderbares Kleinod in der Nähe von Altenburg in Thüringen. |
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| Unterwegs im Südlichen Auwald. |
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| Alte, wunderschöne Kulturlandschaft zwischen Wachau und Markkleeberg im Leipziger Südraum. Diesen Weg durfte ich dieses Jahr noch häufiger nutzen. |
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| Wandern im Elbsandsteingebirge |
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| Frischer heißer Tee. Ich mag es wirklich sehr, mir den Tee direkt vor Ort mit dem Campingkocher zu machen. |
April: Wohllebens Waldakademie. Das geheime Leben der Bäume. Ein Gespräch, welches mich darin bestärkte "Waldbotschafter" werden zu wollen. Leckeres Essen im Waldcafé in Wershofen. Die Reise durch das Aartal hat mich stark bewegt und auch sehr beeindruckt. Dann waren da noch die wunderbaren Tage der Zweisamkeit in einem Tinyhouse mitten im Wald in der Eifel. Wir hatten eine Menge schöner Wanderungen. Und dann war da noch meine Hängematte, in der ich ab diesem Monat viele erholsame Stunden verbracht habe.
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Links: Projektfläche vom Urwaldprojekt in Wershofen Rechts: Fichten und Douglasien Forst |
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| Dieses wunderschöne Tinyhouse in der Eifel war für eine Woche unser Basecamp. Das ganze Ambiente war einfach zum Wohlfühlen ausgerichtet und uns hatte es an nichts gefehlt. |
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| Die Bank am Rand von Wershofen war schon recht gemütlich. |
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| Unsere Unterkunft lag inmitten eines Eichen-Kiefern-Forst. Unsere direkten Nachbaren waren Singvögel, Eichhörnchen und Rehe. |
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| Ich liebe Wanderungen im Nebel. |
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| Direkt am Traumpfad wurde diese Wurzel frei gespült. Ich sehe dagegen zwergig aus. |
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| Immer wieder fanden wir schöne Pausenplätze während unserer Wanderungen. Die Hängematte war definitiv eine großartige Anschaffung. |
Mai: Hängematten-Zeit und der Start mit dem Gartenhausprojekt. Ich habe mir nach langer Zeit wieder ein Fahrrad gekauft und genieße die Möglichkeit, schnell an meinen Sitzplatz zu kommen. Wir haben ein Wochenende zu dritt in Flöha verbracht und hatten eine wunderschöne Wanderung zum Schloss Augustusburg. Und da war noch die erste Reise zum Hexenhäuschen in diesem Jahr.
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| Mein neues Fahrrad brachte mich schon zu vielen spannenden Plätzen gebracht. |
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| Bauprojekt Gartenlaube |
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| Schnell mit dem Rad an den Sitzplatz fahren. |
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| An meinem Sitzplatz verbringe ich die Zeit auch gerne mit dem Schlafsack in der Hängematte. |
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| Wanderung von Flöha nach Schloss Augustusburg |
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| Auf dieser Wanderung hatten wir diesen wunderschönen Rastplatz entdeckt. |
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| Sich klein fühlen. |
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| Windie im Herbstclan. Die Weiterbildung bei Wildniswind forderte mich positiv auf vielen Ebenen. |
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| Der erste Besuch im Hexenhäuschen. Ich mache immer ein kleines Feuer, wenn wir dort sind. |
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| Frische Nadeln im Tee |
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| Unterwegs in meinem Lieblingsforst. |
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| Waldbaden. |
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| Weißdorn Blütezeit. Das ist eine der Pflanzen, die ich besonders in mein Herz geschlossen habe. |
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| Mit Punktfundamenten und schnellhärtendem Beton ging das Bauprojekt schnell voran. |
Juni: Das Gartenhaus steht und ich habe den Start des Sommers von meinem Sitzplatz aus erlebt. In mein Arbeitsleben kam auch sowas wie Normalität rein., Mein neuer Arbeitsweg führt mich mit dem Rad durch den Erholungspark in Lößnig. Das hatte mich wirklich schlimmer treffen können. Dann waren wir auch wieder über ein Wochenende im Hexenhäuschen. Für meine Hängematte habe ich mir das passende Tarp gekauft. Draußenzeit im Regen und gemütlich abhängen.
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| Neuer Klient, neue Kita, erstes Bauprojekt |
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| An dem Tag haben wir durchgezogen. |
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| Das Haus steht. |
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| Draußenzeit. Basecamp am Sitzplatz. |
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| Graugansliebe. Das sind so tolle Tiere. |
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| Auf der Terrasse vom Hexenhäuschen. Ich würde hier gerne mal für ein ganzes Jahr lang wohnen wollen. |
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| Kartoffeln, Rührtofu und Gurkensalat. Dazu gab's Hugo mit Holunderblüten. Ein alkoholfreies und veganes Leben ist für eine sehr großen Teil der Gesellschaft nicht vorstellbar. Schade eigentlich. Der Planet wäre schlagartig ein besserer Ort. |
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| Die Zeit der Fülle. |
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| Lagerfeuerliebe |
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| Sitzplatz Routine |
Juli: Das war der Monat der in dem ich eine Menge Kurse abgeschlossen hatte. Natürlich waren wir auch Wandern. Zum Beispiel an der Weißen Elster in Thüringen. Dann haben wir ein paar Tage zu dritt im Hexenhäuschen verbracht.
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| Es ist Hochsommer und glücklicherweise gibts in meinem Stadtviertel leckeres rein pflanzliches Eis im Eisladen meines Vertrauens. |
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| Ausflug nach Halle an der Saale. Meine Nichte hat geladen. Nebenbei musste ich feststellen, dass Halle einige Ecken hat, die mir sehr gefallen. |
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| Die Aussicht von meinem Sitzplatz genieße ich sehr. |
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| Auf dem Weg zur Arbeit. Gerade im Sommer war es eine Wohltat morgens durch den Park zu radeln. Warum jetzt dieses Bild? Schau dir mal die riesigen Brennnesseln an. Was für schöne Exemplare dieser mächtigen Pflanze. |
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| Grüße aus der Kampfsportschule Leipzig, in der ich als Trainer wirken darf. |
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| Solche schönen Flecken Erde gibt es im Leipziger Südraum. Das ist noch Teil des Stadtgebietes. |
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| Blick auf die Lauer.so lässt sich die Hitze sehr gut ertragen. |
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| Wanderung am und auf dem Elsterperlenweg. |
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| Blick auf Greiz |
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| Fünf Gänge Menü in Dresden. Natürlich rein Pflanzlich. Das war ein kulinarisches Highlight. |
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| Ich liebe diese Aussicht. |
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| Kunstausstellung im Botanischen Garten in Jena. |
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| Schnitzen. Diesmal ein Palmstick zur Selbstverteidigung. |
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| Schnüre aus Brennnesselfasern. |
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| So groß, wie mein Daumennagel. Im Wald sollte Mensch mit großer Aufmerksamkeit und behutsame Schritten unterwegs sein. |
August Frau Holle Land. Hessen. Einige Tage durften wir bei kühlem Sommerwetter in einem alten Bauernhaus in Hessen verbringen. Dort hatten wir einige sehr schöne Wanderung und das erste Waldpilzessen des Jahres.
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| Willkommen im Frau Holle Land |
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| Die Tage in Hessen waren wunderbar. |
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| Dieses alte Bauernhaus war unsere Unterkunft und den Garten durften wir mit nutzen. |
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| Turmfalken auf einer Naturschutzfläche. Das ist zumindest das was wir gesehen haben. |
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| Wenn sich die Äste zweier Bäume zu Nahe kommen, dann entsteht dieses Naturphänomen. |
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| Wir waren gar kickt auf Pilze eingestellt und haben diese während unserer Wanderung gefunden. |
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| Hier gibt es viel zu entdecken. Bitte bewahrt euch eure kindliche Neugier. |
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| Aussichtstürme sind immer lohnenswert. |
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| Pommes de luxe in meinem Stadtviertel. Austernsaitlinge treffen auf Kimchi. |
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| Sitzplatz die 10te |
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| Verwundene Pfade im Auwald |
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| Das Hexenhäuschen. Wäre es mein Haus, würde ich hier leben wollen, auch wenn es keinen Wasseranschluss gibt. |
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| Faszination Feuer. Wir nutzen überwiegend Holzabschnitte aus dem Sägewerk. |
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| Schnitzen ist eine fantastische Beschäftigung. |
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| Diesen Wald findet ihr auf ganz vielen Bildern auf diesem Blog |
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| Blick vom Tümmelsberg |
September: Naturmentor und Waldbotschafter. Während sich die Zeit bei Wildniswindze dem Ende entgegen neigte, begann die Zeit mit Wohllebens Waldakademie. Die Tag & Nachtgleiche erleben wir im Hexenhäuschen.
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| Solotour mit einem wunderbaren Rastplatz. |
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| Wanderromantik |
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| Ein wirklich gemütlicher Platz zum Verweilen. |
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| Flechten und Knoten für die Meisenknödel. |
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| Aufweckmoos im Kindergarten |
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| Die Pilzsaison meinte es auch in diesem Jahr mit uns gut. |
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| <3 <3 <3 |
Oktober: Pilzzeit. Wir waren mehrere Tage unterwegs und sind an jedem Tag fündig geworden. Die kühlen Nächte ließen sich im unbeheizten Hexenhäuschen gut im Schlafsack aushalten. Dann war da noch die Reise an die Ostsee und nach SchwerinAm Ende des Monats hatte ich mir noch einen Overnighter geschenkt.
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| Solotour von Bad Köstritz nach Hermsdorf |
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| Wanderung in die Abendstunden hinein. |
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| Basteln in der Kita |
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| Füße in der Ostsee. |
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| Goldener Herbst in Schwerin |
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| Der Schlosspark ist wirklich super schön. |
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| Wismar Altstadt. |
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| Mitten in der Nebelwolke. |
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| Das Wetter im Oktober war überwiegend schön. |
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| Das Geschenk der Natur |
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| Makramee mit Meisenknödel. Das Knoten geht mittlerweile echt leicht von der Hand. |
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| Das Ostufer der Lauer. |
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| Ab 17 Uhr war es schon dunkel. |
November: Aufwachen in der Hängematte in einer friedlichen Stimmung am Morgen. Das war ein guter Start in den Monat. Um dem November-Blues zu minimieren, waren wir auf einer kleineren Tour im nordwestlichen Auwald unterwegs und zu einigen größeren Spaziergängen, Am Ende des Monats habe ich meine Eisbade-Saison eröffnet.
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| Schlafen am Sitzplatz. |
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| Ein wärmender Tee am Morgen. |
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| Solche Stimmungen bleiben den meisten Menschen verborgen. |
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| Wow! |
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| Wanderung im Auwald |
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| Mit der Familie das Leben genießen. |
Dezember: Der Dezember gestaltet sich ander als geplant. Okay. Dass lässt sich so nicht ändern. Also heißt es annehmen, wie es ist. Soweit es meine Zeit ind meine Energie zulässt, gehe ich zumindest m Wochenende an den See. Meditieren. Bewegen. Kaltes Wasser.
Am 16.12. gibt's nochmal ein Highlight. Zwei Stunden Online mit Peter Wohleben, im Rahmen der Waldbotschafter Weiterbildung. Der Rest der Zeit ist der Arbeit, der Familie, Weihnachten und dann auch meinem Geburtstag gewidmet. Ich freue mich auf jeden Fall auf ein paar Tage Urlaub.
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| Die Zeit an meinem Sitzplatz war in diesem Monat eher rar. Aber ein paar Mal werde ich es noch schaffen dort zu sein. |
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| Die eindrücklichste und schnellste Art im Winter mit sich und der Natur in Verbindung zu gehen. |
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Nach dem Bad noch für ein bis zwei Tassen Tee die Ruhe am See genießen. So sehr ich es auch genieße, ich freue mich schon jetzt auf die längeren Tage. |
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| Der Dezember kann wunderbare Farben zuabern. |
Fazit und Danksagung: Das Jahr mag auf vielen Ebenen nicht gut verlaufen sein, wenn ich an politische Entwicklungen denke. In einer Welt voller Despoten ist es nicht immer leicht die Hoffnung zu bewahren. Aber das ist genau das Mittel gegen den Bullshit da draußen. Ich setze auf das Leben und nicht auf die Destruktion. Vieles, was die Welt zu einem besseren Ort machen kann, halten wir in unseren eigenen Händen. Wir müssen lediglich unsere Angst vor Verzicht ablegen und können dabei so viel gewinnen. Ich diene gerne als Beweis, dass ein veganes Leben möglich ist und dass es sich lohnt mit Rad, Bus und Bahn unterwegs zu sein. Die Reduktion ist aber auch noch ausbaufähig. Ich konsumiere immer noch zu viel Plastik und meinen Stromverbrauch durch Smartphone und Tablet, vor allem durch Datennutzung, lässt sich deutlicher reduzieren. Mir ist aber auch bewusst, dass es ein Luxus ist in einem der reichsten Länder der Welt zu leben und nicht jeden Tag existentielle Kämpfe auszufechten.
Danke an mein Kind. Du alleine bist schon Motivation genug. Danke an meine Partnerin. Danke für deine Liebe und die Möglichkeit, Dinge zu erleben, die ich ohne dich nicht erleben könnte. Danke und ein großes Sorry an meine Familie, meine beiden Schwestern mit ihren Familien, die ich viel zu oft außen vor lasse. Danke an meine Klientinnen. Ihr gebt mir jeden Tag neue Denkimpulse, auch an den Tagen, wo die Arbeitsbedingungen unterirdisch waren. Danke an Aron und Sabina von der Kampfsportschule Leipzig und all meine Trainingspartner:innen und Schüler:innen. Danke an Carmen, meine Trainerin. Danke an Diana und die fast fünfzehn Jahre Zusammenarbeit. Danke an Miriam und Paula von Wildniswind und am Celina von Wohllebens Waldakademie.
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| Die Natur zeigt uns, dass es hier nicht um das Überleben der Stärksten geht, sondern um ein solidarisches Miteinander. Dieser Baumstumpf lebt und wird von den umliegenden Bäumen ernährt, weil er selbst keine Fotosynthese mehr betreiben kann. Das Leben besteht aus Netzwerken, in der Zusammenarbeit das Maß der Dinge ist. |
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| Selbsterklärend! |
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| Wir sehen uns in einem hoffentlich friedlicheren Jahr 2026. |
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