Die Zeit rast dahin. Ich fühle mich wieder etwas fitter, bin aber zu Beginn der Woche noch nicht einhundert Prozent gesund. Am Dienstag, den 27.1., stand das letzte Online Treffen der Weiterbildung zum Waldbotschafter an. Das letzte Online Treffen der Weiterbildung mit Celina war nocheinmal richtig gut. Es ging um die Abschlussarbeit und wir konnten einige Feagen stellen. Das Gute ist, dass wir Zugriff auf die Onlinetreffen haben und ich nochmal mithören kann, was wir besprochen habenEs ging um die Abschlussarbeit und ich versuchte mich etwas zu entspannen, damit ich mir nicht noch zusätzlich Druck mache.
Die letzten sechs Monate habe ich viel gelernt. Manchmal schien mich das neue Wissen zu erdrücken und trotzdem habe ich es bis hierher geschafft. Artenwissen über Bäume, Kräuter, Tiere, über ökologische Zusammenhänge, pädagogisches Wissen, Gruppendynamiken, Storytelling, rechtliche Grundlagen und vieles mehr. Die Hälfte der Einsendeaufgaben sind geprüft und ich warte jetzt auf die Ergebnisse der anderen Aufgaben.
Danke, dass ich diese Erfahrungen machen darf. Ich weiß aber, dass alles bisher nur ein bescheidener Anfang sein kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Am letzten Wochenende im Januar war ich in Sachen Sport unterwegs. Ein willkommene Abwechslung. Das ich Zug fahren mag, habe ich bestimmt schon an der ein oder anderen Stelle in meinem Blog geschrieben. Die Zeit im Zug nutze ich zum schreiben, beobachten und Gedanken schwelgen lassen. In Wismar war ich das letzte Mal im Oktober und auch dieses Wochenende ging es um Sport. Ohne Sport und Natur wäre ich um vieles ärmer.
Über meine Abschlussarbeit
Meine Aufgabe? Einen Waldtag konzipieren, Ziele, Motivation, und Methoden beschreiben. Einen Notfallplan und die Reflexion darf auch nicht fehlen.
Passend zu meiner Arbeit und meinem momentanen Einsatzort habe ich meinen Waldtag für die Kitagruppe konzipiert, in der ich gerade arbeite. Natürlich habe ich auch mein Wildniswind-Wissen einfließen lassen und Methoden der Wildnispädagogik und der Natur- und Waldpädagogik genutzt.
Ich habe so ganz nebenbei eine Geschäftsidee gesponnen, die ganz gut zu meinem momentanen Leben passt und meine Idee von "Naturme tor & Waldbotschafter" widerspiegelt. Dazu werdet ihr hier in den nächsten Wochen mehr erfahren. Versprochen.
Jetzt haue ich noch reichlich Bilder der letzten beiden Monate rein. By the way... ich mache keinen Foodblog, aber ich möchte zeigen, dass veganes Essen nicht langweilig und fad ist. Wobei es unabhängig davon erst einmal um die Tiere geht, die ich nicht ausnutzen, einsperren und auch nicht töten (lassen) will. Denn genau das passiert, wenn Mensch sein Handeln nicht reflektiert und Eier, Milch und Fleisch konsumiert.
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| Klare Kante an der Küste im einzigen rein pflanzliches Laden in Wismar. |
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| Rein pflanzlicher Burger und alkoholfreies Bier vom Fass. |
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| Ich habe seit meiner Kindheit eine Verbindung mit der Stadt Wismar. |
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| Es gab Geschenke |
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| Mein Neujahrsvorhaben funktioniert in der Umsetzung fantastisch. Sich regional biozyklisch vegan zu ernähren erfüllt mich mit einem guten Gefühl. |
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| Spielzeug mit den Kids bauen und ausprobieren. |
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| Sushiparty mit meinem Kind. Wir haben nicht das Gefühl, dass uns irgendetwas fehlen könnte. |
In der letzten Woche der Weiterbildung habe ich die Abschlussarbeit abgeschickt, die letzten Einsendeaufgaben bearbeitet und pünktlich am 28. Februar alles abgeschickt. Ich habe wieder mehr Draußenzeit, was mir wirklich gut tut und der Februar zeigte sich in seiner letzten Woche mit frühlingshaftem Wetter von einer Seite, die das Rausgehen ganz leicht macht.
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| Ich sollte für ein Kind einen gruseligen Anglerfisch malen. Auftrag erledigt. Damit sich andere Kinder im Ausmalen üben können, habe ich noch eine Kopiervorlage gefertigt. |
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| Wilde Kombonation? Kartoffel-Sellerie- Stampf mit gedämpften Rosenkohl und als Toping gab es Sprossen und Granatapfelkerne. |
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| Biozyklisch Vegan. Ich leiste es mir, weil ich es mir wert bin und mir die Tiere und die Umwelt am Herzen liegt. Zudem bekommen die Produzierenden das Geld direkt und ohne Zwischenhändler. Das Obst kommt direkt aus Griechenland und das Gemüse ein paar Kilometer von mir zu Hause entfernt. |
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| Ich gehe nicht oft, aber gerne in kleine Läden essen. Dieses Kimchi Sandwich war ein kulinarisches Highlight im Deli in Leipzig. |
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| Ich drehe auch neben der Weiterbildung zum Waldbotschafter meine zweite Windie-Runde und beschäftige mich mit der Art der Woche. |
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| Inmitten des Winters reiften die Früchte des Efeu. In der Natur gibt es keinen Stillstand. Alles hat einen Platz im Kreislauf des Lebens. |
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| 27.2.2026 - Entspanntes abhängen an meinem Sitzplatz. |
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| Der Frühling hat sich angekündigt und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Winter sich zurückzieht. |
Wie schon geschrieben. Ich habe intensiv in den letzten Wochen gearbeitet und warte jetzt auf meine Abschlussbewertung von Wohlebens Waldakademie. Vielleicht halte ich in ein paar Wochen mein Zertifikat in den Händen.
Eine kleine Filmempfehlung gebe ich noch mit auf den Weg. "Das Flüstern der Wälder".
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