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Gedankensplitter... Nature Journaling

Dieser Text enthält Werbung zu Autorinnen und Anbieterinnen. 

Meine Erfahrungen mit Naturtagebüchern und was es mit mir gemacht hat. 

Bis vor drei Jahren hatten mich Tagebücher nicht interessiert. Also zumindest das selber schreiben nicht. Noch weniger das Zeichnen. Das schlich sich Stück für Stück wieder in mein Leben. Manchmal braucht's einen kleinen Schubs. In meinem Fall war es eher ein deftiger Crash. 

Ende 2023 habe ich wieder damit begonnen zu zeichnen. Mein Start waren zwei Bücher.

Verena Hillgärtner "Nature Journaling" In diesem Buch findest du alles für deinen Einstieg ins Thema.

Matthias Blaß "Freundschaft mit der Natur" Hier geht es primär um Naturverbindung. Die verschiedenen Kern-Routinen der Wildnispädagogik waren für mich sehr hilfreich, um meine Wahrnehmung zu schärfen.

Zeichnen, dass habe ich Jahrzehnte lang nicht gemacht. Alles, was ich brauchte - Papier und Stift und eine Inspiration. Aber ich tat mich wirklich schwer mit dem Zeichnen. Mein größtes Hindernis war ich dabei selbst. Ich musste erst lernen, dass ich nicht perfekt sein muss. Die Bilder und Texte sind für mich und für niemand anderes. Es gibt keine wirklichen Regeln für ein Naturtagebuch. 

Ich zeichne gerne, schreibe aber viel lieber. Was ich ebenfalls lernen musste ist es eine Routine zu etablieren. Regelmäßigkeit ist wichtig. In den folgenden Links findest du noch mehr Input.

Auf der Seite der NABU Naturgucker Akademie findest du den kostenfreien und umfangreichen Kurs (ca. 18h) zum Thema Nature Journaling 

Ebenfalls auf der Seite der NABU Naturgucker Akademie gibt es einen kostenfreien Kurs (ca. 6h) zum Thema Umsichtiges Naturgucken

Mit beiden Kusen im Gepäck lässt sich ein wunderbarer Start in die Naturtagebucherfahrung gestalten. 

Solltest du Lust auf professionelle Betreuung haben, denn empfehle ich dir dringend die Seite von Verena Hillgärtner https://wiederwilderwerden.de/ 

In vielen Städten haben sich bereits Nature Journaling Clubs gegründet. 

Bevor ich also wieder den Stift in die Hand nahm, waren die zwei oberen Bücher für mich wunderbare Wegweiser, die mich näher an und in die Natur brachten.

Ich es geschafft, mir eine Routine zu erarbeiten und meine Weiterbildung zum Naturmentor hat mir dabei einen zusätzlichen Kick gegeben. Dieser Blog hilft mir zusätzlich dabei, meine Nature Journaling Erfahrungen zu vergrößern.  Und ja, diesen Blog schreibe ich primär für mich. Ich bekomme nichts dafür und freue mich, wenn ein dutzend Leute hier rein schauen. Mal schauen,  wann sich die erste Person auf dieser Seite mit einem Komentar meldet. 

Zeichnung mit Kugelschreiber.

Dem Wald die Geheimnisse entlocken und einfach rausgehen. Das Buch ist eine wunderbare Anleitung für deine Draußenzeit.

Einfach da sitzen und beobachten. Bestimmungsbücher und -Apps sind praktische Hilfsmittel. 

Wie malt Mensch eigentlich eine Ameise und welche Fragen kommen spontan auf?

Ein Sitzplatz in der Sonne und Artenstudium. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hundsrose und Kartoffelrose?

Und immer wieder rausgehen. Meine Entdeckungen schrwibe ich auf. Ebenfalls aufs Papier kommen Fragestellungen. Auch diejenigen, die mit mir selbst zu tun haben.

Beobachten und Staunen. 

Ich halte viele Dinge mit ser Kamera meines Smartphone fest.

Das Foto als Vorlage...

...und ab damit ins Naturtagebuch. Dabei gehts mir nicht um Perfektion.

Wer braucht schon Proportionen?

Neue Art der Woche.

Die nächste Art der Woche.

Was mag hier wohl passiert sein?

Was macht eigentlich den Löwenzahn aus? 

Schmetterlinge sind faszinierend und schön.

Nen Dachs durfte ich leider noch nicht in freier Wildbahn entdecken.

Das vielleicht schönste Naturtagebuch, welches ich kenne.

Die Knoblauchsrauke habe ich mir über das Artenstudium und mein Naturtagebuch erschlossen. 

Ein Buchenkeimling im ersten Jahr. Das passende Buch dazu kommt von Peter Wohlleben - "Buchenleben"

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