Montag: Durchatmen und entspannen. Wir schreiben KW 13/2026. Wenn ich eine Vertretung habe und der Weg von der Arbeit direkt an meinem Sitzplatz vorbei führt, dann pacle ich doch liebend gerne die Hängematte ein.
Nach der Arbeit zog es mich direkt an meinen Sitplatz. Die Lauer war wieder von vielen Lachmöwen vereinnahmt.
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| Langsam wird es wieder grüner. |
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| Einfach nichts tun. |
Auf dem Nachhauseweg konnte ich im Auwald einen Buntspecht und einen Schwarzspecht beobachten. Solche kleinen Begegnungen machen mich glücklich.
Dienstag: Gegenüber unseres Gruppenzimmrrs hat sich eine Kohlmeise daran gemacht eine Asthöhle in einer Robinie zu besetzen. Wir hoffen sehr darauf, dass wir neue Nachbarn im Garten der Kita bekommen.
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| Passend zur Jahreszeit. Wenn schön Schablonen anfertigen. Kennt irgendwer eine gute Quelle für Lindenholz zum Schnitzen? |
Mittwoch: Wir waren aufgrund des Wetters in der Kita nicht draußen. Zeit fürs mein Naturtagebuch. Buntstifte ausgepackt und die Bilder ausmalen.
Donnerstag: Die Sonne scheint während ich zur Arbeit fahre. Ich hoffe doch, dass wir heute rausgehen.
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| Meine Smartphone Kamera reichte leider nicht für die Baumhöhle, in der die Kohlmeisen eingezogen sind. |
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| Nature Journaling |
Freitag: meine Draußenzeit war nur auf die Kita begrenzt. Aber so ist das eben mit dem Leben. Der Haushalt wollte gemacht werden und dann wars auch schon dunkel. Dafür hatte ich eine gute Zeit mit meinem Kind. Einen Blogartikel habe ich dann noch zur späten Stunde erstellt.
Samstag: Heute hat's immerhin für eine 10.000 Schritte Runde vor der Haustür gereicht. Wir sind durch den Park in Leipzig Lößnig-Dölitz, das Waldaboretum und den Südfriedhof gegangen. Bilder habe ich bis auf eines keine gemacht. Dabei gab es viel zu sehen. Am Abend haben wir unseren Salat mit Sauerampfer verwildert und ich habe einen neuen Brotaufstrich probiert. Rezept?
Ein kleines Glas weiße Bohnen abtropfen und die Bohnen gründlich abspüle. Ein kleines Glas getrocknete Tomaten in Öl mit den Bohmen pürieren. Eventuell etwas Öl hinzufügen, Pfeffer, Salz und ein Spritzer Zitronensaft. Knoblauch wäre noch eine Option, muss aber nicht zwingend. Guten Appetit!
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| Filigrane Gebilde einer Lärche. |
Sonntag: Ausgiebiges Wandering im Auwald Streifgebiet. Wir sind zu zweit durchs Grüne gezogen und haben uns von der Natur inspieren lassen. Die kleinen und großen Singvögel, die Tauben und die Spechte lassen die Geräuschkulisse im Wald von Tag zu Tag größer werden. Wir haben die Fülle der Frühblüher bestaunt und uns an den kleinen Wundern erfreut. Für unser Abendessen haben wir noch eine Handvoll Bärlauch mitgenommen. Es gab Ofengemüse mit Tofu-Ricotta und Barläuch-Postelein-Pesto.
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| Unaufhaltsamer und unbändiger Lebenswille. |
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| Im Auwald gibt es beide Farbvarianten der Buschwindröschen. |
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| Der Hummel scheint der Lerchensporn zu schmecken. |











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