Direkt zum Hauptbereich

Es geht langsam in die heiße Phase - Woche 20

Es geht langsam in die heiße Phase der Weiterbildung zum Waldbotschafter. Knappe 90% der Aufgaben sind absolviert. Mir fehlen noch vier Einsendeaufgaben und die Abschlussarbeit. 

Nach meiner Grippe hab ich es erstmal entspannt auf Arbeit angehen lassen, was mein Körper aber wohl anders sah. Aber dazu später mehr.

Wir haben in der Kita viele Meisenknödel gemacht und ich habe nach und nach einige der Knödel an andere Stellen im Garten gehangen, damit die Piepsies etwas geschützter an das Futter kamen, was sie auch gerne angenommen haben. 

Ja, ich habe einen Vogel.

Weihnachtsbaum Upcycling. Aus dieser Baumspitze habe ich einen Haken geschnitzt. 

Ich habe alte Fähigkeiten wieder rausgeholt. Es gab Zeiten, da habe ich mir mein Brot und meine Brötchen selbst gemacht. Genau da knüpfe ich wieder an. Was es dafür braucht? Zeit. Ich gebe meinem Essen und damit meinem Leben eine neue Bedeutung, die mir zu lange abhanden gekommen war. 

Food Blogger? Nein! Frischer Feldsalat mit veganem Feta und Granatapfel. Dazu gab es ein selbstgebackenes Dinkelbrötchen.

Vegan für den Wald und die Tiere. Rückblickend war es eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Sich das Gemüse jetzt auch aus biozyklisch veganer Landwirtschaft zu holen ist einfach nur konsequent. 

Der Rote Bete Aufstrich hatte 35 Minuten Arbeit gemacht. 25 Minuten davon war Wartezeit, die ich für andere Dinge nutzen konnte. Frische Sprossen als Topping machen das Essen besonders lecker.

Gegen die Vieren und Bakterien war mein Körper am Donnerstag zu schwach. Vier Tage Arbeit und dann war es schon wieder vorbei. Am Freitag saß ich dementsprechend beim Arzt. Die Kita, die Menschen im öffentlichen Nahverkehr, das Training und ein nicht auskurieren meines letzten Infektes, haben quasi für mich die Reißleine gezogen und mich die restlichen drei Tage zur Bettruhe gezwungen.

Nächste Woche wird's wieder besser.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Draußenzeit satt

Innerlich bin ich schon bei unserer nächsten großen Reise mitten in die Natur. Nachdem wir bereits Anfang letzten Jahres ein Wochenende in einem umgebauten Zirkuswagen verbringen konnten, ist der Wunsch gewachsen es auch mal für zehn Tage zu probieren. Uns erwarten zehn Tage in einer ländlichen Gegend im Westen von Tschechien. Unser Domizil wird ein augebauter Zirkuswagen sein, der in einem kleinen bewaldeten Grundstück abseits eines kleinen Dorfes liegt. Wir haben einen Ofen, einen Gasherd, genügend Wasser im Tank. Strom gibts aus der Powerstation und der Kühlschrank läuft übers Gas. Zwei Powerbanks werden wir zusätzlich dabei haben, da ich mit dem Smartphone navigiere, fotografiere und auch Bücher lese. Um uns herum gibts Wald und Wiese, ein paar Dörfer und die nächste größere Stadt ist 30 Kilometer entfernt. Nach meinem Geschmack ist es perfekt. Jetzt heißt es die Packliste in Gedanken durchzugehen. Auf beengten Raum brauchts bei Regenwetter Bekleidung,  die wirklich schnell tro...

Woche 44

Vorschau: Die Woche beginnt mit einem starken Wetterwechsel. Gestern waren es noch 31°, heute sind es gerade mal 20°. Das ist sehr wechselhaft. Wechseln ist auch eines der Themen der Woche. Ich habe gestern zwei meiner Instagram-Kanäle gelöscht und Facebook folgt auch noch. Dieser Block hier bleibt, weil der ist mir eine Herzensangelegenheit, denn auch Google hat es ebenfalls nicht mehr verdient, meine Daten zu bekommen. Wirklich nicht. Aber eines möchte ich betonen: ohne diese Hilfsmittel wäre ich nicht auf den Trichter gekommen, Naturmentor werden zu wollen. Mit Dankbarkeit für die vielen virtuellen Begegnungen wird es Zeit, diese alte Haut abzustreifen und andere Wege zu gehen. Und damit bin ich schon mittendrin.  Montag: Das Buch "Birding - entdecke die Wunderwelt der Vögel" kommt auch in der Kita gut an. Genauso wie das "Pilzbuch für Kids". Nach der Arbeit war an rausgehen nicht zu denken. Der Regen war einfach zu stark, um es draußen gemütlich finden zu können...

Woche 43

Vorschau: Start in die Woche mit einer neuen Art. Diesmal wieder eine Pflanze. Allerdings eine, die ich sehr mag. Als Wildkräuter ist sie wirklich ganz oft zu sehen und oft auch mitten auf dem Weg oder am Wegesrand. In der Suppe gibt sie ein Champignon ähnlichen Geschmack. Als Heilkraut gibt sie schnelle Abhilfe bei juckenden Mückenstichen und hilft auch vorzüglich bei Atemwegserkrankungen. Du kommst drauf? Mir wurde die Pflanze erst vor zwei Jahren wieder ins Gedächtnis gespült, als ich zwei Kurs der Waldakademie zum Thema Wildkräuter absolvierte. Erst vor kurzem hatte ich noch einen intensiveren Kurs ausschließlich zu dieser Pflanze und deren Verwandte belegt.  Ein weiteres Thema ist das Schnitzen. Handwerkliche Dinge mag ich sehr. Falls du ebenfals Lust aufs Schnitzen hast, dann hilft dir vielleicht die  Schnitzfiebel  von Wildniswind weiter. Ich mache hier gerne unbezahlte Werbung für Dinge, die mir gefallen und ich habe mir zwei neue Bücher bestellt. Das mache ich j...