KW38: in der letzten Woche ist wirklich viel passiert und ich liebe es sehr, so viel Abwechslung zu haben. Solche Wochen hätte ich gerne häufiger.
Montag: Naturverbindung ist für mich so ein holistisches Ding. Gerade in der Wildnispädagogik wird es für mich in den Kernroutinen sichtbar. Da gibt es viele Übungen, die in vielerlei Hinsicht cool sind. Aufmerksamkeit, Geduld, sich selbst regulieren können. Da zabe ixh eine große Schnittstelle zu meinem Beruf und meine anderen Aktivitäten. In meiner Arbeit brauche ich die gleichen Fähigkeiten. Genauso in meiner Rolle als BJJ Trainer. Ich starte täglich mit einer Routine, die mich wacher macht als jeder Kaffee und dadurch hilft meine Aufmerksamkeit zu aktivieren. Das hilft mir immens.
Ich stehe auf, mobilisierte für ein pasr Minuten nach einem festen Protokoll meinen Körper. Das bereitet mich bewusst für den nächsten Schritt vor, die Atmung. Ich nutze ein Atemprotokoll, von Wim Hof. Danach packe ich meine Sachen, gehe kalt duschen und fahre anschließend auf Arbeit. Mein Programm ziehe ixh auch am Wochenende durch. Dafür stehe ich zeitiger auf, um die Aktivitäten mit der Familie gemeinsam genießen kann.
Am Wochenende mache ich eine Atemübungen mehr und nehme mir Zeit fürs Meditieren. Am besten ist ds, wenn ich dass in der Natur machen kann.
Zum Training meiner Resilienz absolviere ich Abends mehrfach pro Woche ein Apnoea Training. Dabei gehts eher darum, bewusst meinen Körper und die Gadanken zu regulieren. Ich lerne die Ruhe zu genießen.
Weiterhin gehört für mich regelmäßiges körperliches Training zum Wochenprogramm.
Wenn ich so in die Woche starte und dann noch etwas durch den Park schlendern darf, dann ist meine Freude groß. Genauso war es auch heute. Meine Isomatte am Baum gelehnt und den Tieren gelauscht. Einfach herrlich.
Ein Kollege hat seit mehreren Jahren ein gutes Verhältnis mit Rabenkrähen aufgebaut. Diese freuen sich über die extra Ration Futter - Erdnüsse. Das erinnert mich immer an die Geschichten von Peter Wohlleben und seinem Raben Paar.
Dienstag: Heute war ich gute fünf Stunden draußen. Meine Arbeit macht es möglich. Ich kann zwischendrin immer wieder nach Pflanzen oder Tieren schauen.
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| So kann mein Tag gerne beginnen. |
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| Eine Wiese voller Carbol-Champignons. |
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| Äquinoktium oder einfacher, die Tagundnachtgleiche stehen vor der Tür. Ein herbstliches Essen mit so viel Farbe hilft dabei, die kürzer werdenden Tage zu genießen. |



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