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Im Herzen barfuß

KW 36/2026. Gerade wenn ich denke, dass ich keine Chance für einen Aufenthalt in der Natur sehe, eröffnen sich spontan Fenster. 

Ein kleines Holzschild in einem kleinen Garten-Café hat mich besonders berührt.  

Montag:  Die Woche startet mit einem neuen Arbeitsort. Nach der Arbeit bleibt etwas Zeit für den Park, was ich sehr genieße. Ich habe auch schon einen Spot als Sitzplatz ausgemacht. 

Dienstag: Ich habe die Möglichkeit mich in den Park zu setzen. Mein Arbeitsbeginn hat sich spontan verschoben. Eine Stunde Zeit für mich. Ich setze mich an den Stamm eines abgestorbenen Baumes und beginne meine Meditation. So lässt sich der Ort für mich besser und intensiver erleben. In einiger Entfernung erlausche ich einen Grünspecht aus und ein paar Rabenkrähen kann ich ebenfalls hören. Der Sitzplatz und ich,  dass könnte was werden.

Trotz gemähter Wiesen im Park haben es ein paar Champignons geschafft.

Mittwoch und Donnerstag: Ich habe an beiden Tagen etwas Zeit vor der Arbeit im Park verbracht. Mein Highligt war eine junge Rabenkrähe, die sich sehr mutig bis auf zwei Meter näherte, während ich meditierte.

Freitag: Nach der Arbeit ging es direkt zum Familientreffen in die Bayrische Rhön. Die Landschaft zeigte sich zum Teil schon frühherbstlich. Den Abend haben wor mit vielen Gesprächen beim gemeinsamen Essen genossen. In unserer Unterkunft gab es zudem eine Sauna. Zwei Gänge habe ich ich mir zu später Stunde gegönnt.

Samstag: Am Vormittag setze ich mich hin und plane eine Tour. Sie sollte für alle Generationen machbar sein. Auf die großen Anstiege habe ich soweit es ging verzichtet. Die Wanderung war vielfältig und wir hatre Zeit für Gespräche und Naturmomente. Nach dr Wanderung sind wir noch in ein Café gegangen, wo wir tatsächlich zwischen veganer Torte und veganem Kuchen wählen konnten.

Wieder in der Unterkunft habe ich dann für zwölf Menschen eine Sojabolognese gekocht. Das war für die acht nicht vegan lebenden Menschen eine neue Erfahrung. Geschmeckt hatte es allen.

Blick auf den Kreuzberg.

Es gab wunderbare Weitsichten und ich mag hier noch weitere Touren machen.

An vielen Stellen bewegten wir uns durch Laubwälder. Die Bäume, die Steine und das Moos fand ich in der Kombination wunderschön. Der Regen am Vorabend hatte das Moos zu sattem Grün verholfen. 

Ein kleiner Wasserfall war ein erster Rastplatz.

Überall Pilze.

Für eineige Pilze bin ich extra ein pasr Meter mehr gegangen. 

Zerbrechlic, zart und schnell vergänglich. 

Das Wegenetz war gut ausgeschildert. 

Nach unserer Wanderung sind wir noch in ein kleines Garten-Cafe eingekehrt. 

Im Ort unserer Unterkunft gab es viele schöne Fassaden zu entdecken

Manchenmal bleibt nur Staunen.

Sonntag: Das Familientreffen war wunderschön. Die gemeinsame Zeit haben wir alle sehr genossen. Allerdings war nach dem Frühstück Zeit die Sachen zu packen. 

Meine Partnerin und ich haben auf dem Heimweg noch eine kleine Waldtour gemacht. 

Es gab einiges zu entdecken und vor allem die Pilze haben es uns angetan. Am Ende des Tages hatten wir ein leckeres Essen.

Durch den Wald schlendern und die Ruhe genießen. 

Wir lesen uns...

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