Wenn ich die mentale Bedeutung meiner Weiterbildung fassen sollte, komme ich oft an meine Grenzen. Gelegentlich kratzt meine Ausbildung an Themen, die ich eher verdrängen würde. Die Natur ist eine großartige Lehrerin und Wildniswind hilft mir mit einem roten Faden, die Natur auf unterschiedlichste Art und Weise zu erleben. Ich sehe Dinge, die mich begeistern, die mich zum staunen bringen, aber auch Dinge, die mich tief traurig stimmen. Wenn ich die Zerstörung in der Natur sehe, dann fällt es mir oft schwer zu sehen, welche Schönheit es trotzdem zu entdecken gibt. Manchmal bin ich sehr "Kopflastig". Da tut es gut einfach rauszugehen und den Wandering Modus einzuschalten. Meine Methoden dazu? Sitzplatz, Atemmeditation, Eulenblick und Fuchsgang. Dieser Schalter funktioniert tatsächlich famos. Aus meinem trüben Blick wird ein sehr klarer. Aus meiner Trauer wird Hoffnung. Aber woher kommen diese Gefühle? Die Natur zeigt mir ihren unbändigen Lebenswillen. Tiere, Pflanzen und Pilze ...
Waldbotschafter & Naturmentor (i.A.)